06.10.08
Fahrt nach Ellwangen 2. - 5. Oktober 2008
Auf den Spuren von Sieger Köder
Link zur Bildergalerie.
Die Bilder sind nicht perfekt und ohne besondere Bearbeitung.
Einfach zum Erinnern.
30.08.08
Kurs Paramente in Speyer am 30.8.2008

Zu Gast bei den Dominikanerinnen im St. Dominikus in Speyer.
http://www.institut-st-dominikus.de/index.htm
Besichtigung der Paramente-Werkstatt und ein weiteres Seminar von Ute Diepenbrock.
Themen:
- Der Begriff "Paramente"
- Wofür eigentlich Paramente?
- Paramente deuten
- Paramente de Altars
- Altartücher
- Antepedien
- Exkurs Kirchenjahr
- Geschichte der Paramentik
- Entwurfsarbeit
- Grundtechniken (www.stift-bethlehem.de/material-paramentik.html)
- praktische Gruppenarbeiten:
Paramente deuten
Herleitung aus der Bibel
Erstellung eines Entwurfs
Das von einer Gruppe besprochene Parament "Passion" von Pfr Volker Dobbers http://www.sankt-johannis-luechow.de/paramente.htm
Von einer Gruppe besprochene Paramente
von einer Gruppe erarbeiteter ParamentsentwurfFür die Bearbeitung des Bibeltextes (Matthäus 26, 6-13) hatte Frau Schäfer ein Bild eines von ihr gestalteten Paraments dabei (Maria Magdalena zerbricht das kostbare Ölgefäß), daß uns sehr hilfreich war. Ich hoffe ich kann das Bild noch nachreichen
29.08.08
Kurs Farben des Kirchenjahres vom 12.-13.4.08 in Enkenbach
Referentin: Ute Diepenbrock.
Sie hat sich nach dem Tod von Petra Vollweiler-Freyer dieser Aufgabe allein gestellt und es hervorragend gemacht!
Da frau Diepenbrock sich auf dem Gebiet selbständig gemacht hat, werde ich hier keine detaillierten Unterlagen einstellen, um ihr nicht zu schaden.
Sie hat eine eigene homepage auf der man sich informieren kann.
http://www.ute-diepenbrock.de/farben_des_glaubens.html
Bilder vom Seminar sind rechts unter Fotos vom Kurs Farben im Kirchenjahr zu finden
04.04.08
Trauer ist unter uns
Wir trauern um unsere verehrte und von allen Teilnehmern sehr geschätzte Kursleiterin Petra Vollweiler-Freyer.
Uns fehlen noch die richtigen Worte!
Gott sei mit Ihnen, liebe Petra!
hier ist ein Link zur Bekanntmachung der Landeskirche http://www.evpfalz.de/12233.php
01.02.08
Tagung "Kirchenbau und Kirchenumbau" am 29.Mai 2008
Donnerstag, 29. Mai 2008
Protestantische Pauluskirche Kaiserslautern, Gemeindehaus
Veranstaltungsskizze:
10.00 Uhr Begrüßung
Dr. Werner Kremp, Direktor Atlantische Akademie
Stefan Musil, Präsident Architektenkammer Rheinland-Pfalz
10.15 Uhr Statements
Karl Peter Bruch, Minister des Innern und für Sport Rheinland-Pfalz (Zusag * Vertreter Katholische Kirche (Kontakt Ordinariatsdirektor Bernhard Nacke, Katholisches Büro)
Vertreter Evangelische Kirche (Kontakt Kirchenrat Dr. Jochen Buchter,
Evangelische Kirchen im Lande Rheinland-Pfalz)
11.45 Uhr Professor Bryan Froehle (Dominican University Illinois) (Zusage)
12.45 Uhr Mittagspause
14.00 Uhr Professor Dr. Winfried Haunerland, Katholisch-Theologische Fakultät Universität München (Zusage)
14.45 Uhr Dr. Matthias Ludwig (Marburg) (Zusage)
15.30 Uhr Jugend-Kultur-Kirche Frankfurt/Main (Zusage)
Architekturbüro e+s architekten + ingenieure eisele staniek
Professor Johann Eisele, Darmstadt
15.50 Uhr Werkstattbericht: Juniorprofessor Dirk Bayer
FB ARUBI/Technische Universität Kaiserslautern (Zusage)
16.15 Uhr Diskussion
ab 16.45 Uhr Abschluss (bei Brezel und Wein)
Moderation: N.N. ZDF bzw. SWR
Stand: 19.12.2007
Protokoll zum Austauschforum am 11.01.2008
Erfahrungsaustausch für Kirchenführerinnen und Kirchenführer,
1.Treffen am 11.1.08 in Kaiserslautern
(mit Referat des Landschaftsarchitekten Ehrenberg zum Thema "Kirche und Baukultur im demographischen Wandel")
Die kleine schriftliche Umfrage (gelbe Tischvorlage) ergab folgendes Ergebnis:
Auf die 1.Frage, ob ausreichend Gelegenheit zur Kirchenführung besteht, antworten von 15 mit "nein".
Auf die 2.Frage, ob das in den Kursen Erarbeitete gut eingesetzt werden kann, antworten alle positiv.
Auf die 3.Frage nach den Erfahrungen mit Beteiligungselementen in der Führung antworten 7 von 15, dass sie gute Erfahrungen damit machen. Die anderen haben es überwiegend noch nicht ausprobiert.
Auf die 4.Frage nach den Erfahrungen mit spirituellen Elementen in der Führung antworten von 15 positiv; die anderen sind eher zurückhaltend mit dem Einsatz solcher Elemente.
Bei der 5.Frage, welche Gruppen bereits geführt wurden, stehen an erster Stelle Erwachsenengruppen, darunter oft Touristen. Es werden aber auch Kinder und Jugendliche genannt.
Die 6.Frage, ob es einen regelmäßigen Erfahrungsaustausch (alljährlich) geben soll, beantworten 14 von 15 mit ja; die 15.Äußerung findet ihn nur in Kombination mit einem Fachbeitrag interessant.
Hier nun ausführlich die Antworten auf die Frage 7, welche Elemente ein Erfahrungsaustausch/Netzwerktreffen beinhalten sollte:
· Nicht nur in der großen Runde, sondern auch selbst erarbeiten in kleinen Gruppen .Erfolgserlebnisse anderer erfahren
· Schwerpunktbildungen bei den beteiligten Kirchen
· Wie machen es andere Landeskirchen; was gibt es Neues?
· Kommunikation zwischen Stadt- und KirchenführerInnen .Wie geht man auf die oft unterschiedlichen Gruppen ein?
· Nicht nur Erfahrungsaustausch, sondern auch Kompetente aus anderen Fachgebieten, die mit Kirchen im weiteren Sinn konfrontiert sind
· Fragen stellen können und persönlicher Austausch; Erfahrungsaustausch über Themenführungen, die schon durchgeführt werden
· Neue Ideen verbreiten. Gute Erfahrungen einzelner FührerInnen verbreiten als .Ergänzung zu einem Fachthema
· Andere Landeskirchen/Diözese
Hier nun ausführlich die Antworten auf die Frage 8. welche Themen Ihnen wichtig wären:
· Liturgie und Raum
· Weg vom Frontalunterricht -wie mach ich das? .Führungen mit Kindern
· Fresken
· Biblische Kräuter
· Wie finde ich schnell heraus, was Besucher wünschen? .Kirchtum1i-Uhr
· Marketing
· Vertieft die einzelnen „Stationen“ der Kirche kennen lernen (Orgel, Kanzel, Altar, Taufstein...)
· Baugeschichtliche Themen (Entwicklung des Kirchenbaus, wie Liturgie den Kirchenbau beeinflusst hat)
· Spirituelle Elemente
· Anknüpfen an das Kirchenjahr
· Missionarische Elemente (im werbenden, freundlichen Sinn)
· Mögliche Zugänge zu "Fernen, Gegnern, Desinteressierten, Opponierenden.. ."
· Erfahrungen aus Gemeinden ohne "touristischen" Schwerpunkt .
· Themenführungen und Erfahrungen damit
· Kirchenmusik, Orgel(bau)
· Kath. Messfeier
· Bildsymbole in der Kirchengeschichte (anhand konkreter Kunstwerke)
· Rhetorik, Didaktik
· Vermarktung, Kirchenführungswoche mit Themen, Pfr. und Presb. informieren
folgende allgemeine Verabredungen ergaben sich aus unserem Gespräch: .
· Der Erfahrungsaustausch soll einmal im Jahr (im Januar) stattfinden
· Ein Freitag, 16h-20h ist von der Terminlage o.k; (ggfalls auch ein Samstag)
· Wir besuchen jeweils eine konkrete Gemeinde, um auch im Kirchenraum experimentieren zu können
· Jeder Erfahrungsaustausch soll mit einem externen fachlichen Impuls angereichert sein.
· Es soll von guten Erfahrungen berichtet werden (ebenso bei Bedarf im Sinne von Beratung von schlechten)
· Möglicherweise kann das Material aus Berlin-Brandenburg (siehe die Unterlagen zu "Altar") genutzt werden.
Konkret für Januar 2009 ist vereinbart:
Themenführungen, Aufbau eines Netzwerkes und Marketing.
Ø Eingeladen wird ein Partner aus dem KirchenführerInnen- Netzwerk in Soest/Westfalen (siehe Material aus der Bundeskonferenz in Gelnhausen 07).
Ø Wir führen die Veranstaltung in Schweigen (M. Burg) durch.
Ø Monika Burg zeigt uns ihre Themenfuhrung ("Wege.. .")
Ø Alle erarbeiten bis dahin aus ihrem Material eine Themenführung für die heimische Kirche (was auch für Erlangen des Gütesiegels eine Empfehlung sein wird)
Ø Im Nachgang stellen wir dann alle Themenführungen in einem flyer zusammen und sorgen für dessen Verbreitung (Kirchenführungswoche mit Themen?).
Ø Auch der Kontakt zu Gemeindeleitungen soll hergestellt werden.
Der nächste Erfahrungsaustausch findet voraussichtlich am Fr, 16.1. oder Fr, 23.1.09 statt.
Kaiserslautem, 14.1.2008
Petra Vollweiler- Freyer
Austauschforum am 11.Januar 2008
am 11. Januar 2008
Hans-Wilhelmy-Haus Kaiserslautern
Dipl. Ing. Hermann-Josef Ehrenberg
Informationen und Literatur zum Thema "Kirchen(-um)bau und Kirchenumnutzung"
Im Nachgang zum Austauschforum am 11.01.2008 im Heinz-Wilhelmy-Haus in Kaiserslautern werden wunschgemäß einige Informationen und Literaturhinweise gegeben, die die Diskussion ergänzen können und zum Weiterlesen anregen können:
Literatur:
Die Wiederkehr der Religion. Theologisch-philosophisches Forum zum 60jhrigen bestehen der Evangelischen Akademie Baden in Bad Herrenalb 04. bis 06. Mai 2007 (epd- Dokumentation Nr. 29 vom 10. Juli 2007)
ADOLPHSEN, H./ NOHR, A. (Hg.): Glauben sichtbar machen. Herausforderungen an Kirche, Kunst und Kirchenbau. MKH Medienkontor Hamburg 2006
"Kirche der Zukunft -Perspektive für die evangelische Kirche im 21. Jhrdt." Impulspapier der EKD 2006 (http://www.ekd.de/download/kirche-der-freiheit.pdf) mit ausdrücklichem Wettbewerbsaufruf zu innovativen Ideen zur Förderung von Kirchengebäuden hinsichtlich 500-Jahrfeier Reformation in 2017
(Themenheft) "Kirchen: Zwischen Nutzung und Umnutzung" Kunst und Kirche Heft 3/ 2004
.:
(Themenheft) "Sakralität" Kunst und Kirche Heft 3/ 2002 .
In die Anlage füge ich noch zwei, m. E., wichtige, weiterführende Beiträge bei:
Prof. Friedrich-Wilhelm Graf (ev. Theologe an der Universität München), der sich vor dem Hintergrund der Säkularisierung mit dem Zukunftsmodell einer Gesellschaft von morgen beschäftigt.
Prof. Jose Casanova (amerikanischen Soziologe) über den "Ort der Religion im säkularen Europa".
Veranstaltung
Tagung "Kirchenbau und Kirchenumbau"
(Arbeitstitel) Architektur für Religionen in Zeiten religiösen und gesellschaftlichen Wandels Veranstalter: Architektenkammer Rh-Pf/ Atlantische Akademie Rheinland-Pfalz
Donnerstag, 29. Mai 2008
Protestantische Pauluskirche Kaiserslautern, Gemeindehaus
(Programm siehe Anlage)
Kaiserslautern, den 14.01.2008 Ehrenberg
EHREN BERG LANDSCHAFTSPLANUNGDipl. Ing. Hermann-Josef Ehrenberg Freier Landschaftsarchitekt BDLA Lothringer Schlag 56 mail: info@ehrenberg-landschaftsplanung.de
www.ehrenberg-landschaftsplanung.de
67659 Kaiserslautern
24.08.07
Kirchenführungen
Speyer/Kaiserslautern. Im Garten hinter der protestantischen Kirche von Gönnheim blühen die Spätsommerblumen, das spätbarocke, denkmalgeschützte Kirchlein wird von der Abendsonne in ein goldenes Licht getaucht. Es herrscht wohltuende Stille. "Lassen Sie die Atmosphäre auf sich wirken", sagt Renate Kiltz-Schwalm. Sie ist Kirchenführerin in Gönnheim, und wenn sie über "ihre" Martinskirche spricht, gerät sie geradezu ins Schwärmen: "Ich war schon in vielen Kirchen in Europa, aber ich habe noch keine erlebt, die so viel Harmonie ausstrahlt. Diese Kirche erzählt Geschichte und Geschichten." Dem Geheimnis sakraler Räume auf der Spur
Speyer/Kaiserslautern. Im Garten hinter der protestantischen Kirche von Gönnheim blühen die Spätsommerblumen, das spätbarocke, denkmalgeschützte Kirchlein wird von der Abendsonne in ein goldenes Licht getaucht. Es herrscht wohltuende Stille. "Lassen Sie die Atmosphäre auf sich wirken", sagt Renate Kiltz-Schwalm. Sie ist Kirchenführerin in Gönnheim, und wenn sie über "ihre" Martinskirche spricht, gerät sie geradezu ins Schwärmen: "Ich war schon in vielen Kirchen in Europa, aber ich habe noch keine erlebt, die so viel Harmonie ausstrahlt. Diese Kirche erzählt Geschichte und Geschichten." Evangelische Kirche der Pfalz - Pressemeldung 54/2007: "Kirchenführungen"
10.02.07
26.01.07
22.01.07
Erkundungsbogen zur Kirchenerschliessung
21.01.07
Bundesverband Kirchenpädagogik (homepage)
bringt Mensch und Kirchenraum in Beziehung.
bedeutet raum- und
erfahrungsbezogenes Arbeiten.
eröffnet Zugänge zu religiösen Erfahrungen.
arbeitet in methodischer Vielfalt.
braucht Zeit.
wirkt nach
außen.
wirkt nach innen.
ist eine langfristige Investition in die kommende
Generation.
Homepage
Kirchenführungsschein allgemeiner Weblog zum Kurs
Bericht zum 1.Modul Kirchenausstattung
- Lehrbuch erhalten
- weiteres Infomaterial Kopien und Listen
- Einige Kurzpräsentationen von Teilnehmern zu Ihren Kirchen gehalten. Die Zeit reichte nicht für alle.
- Interessant sind die sehr unterschiedlichen Arten der Darstellung: von Fakten bis zu sehr subjektiven Sichtweisen.
- Kurzvortrag von Pfr. Klein zum Thema: verantwortete Subjektivität.
meinekirche.de - Events und Presse > Archiv: Presse & Berichte > Ein anderer Blick auf die Stadtkirche
Spirituelle Rundgänge sollen Unentdecktes zeigen.
Für uns eine Hinweis darauf, was andere mit dem Thema machen.
Und wir wissen es bereits: wir sind nicht allein!
meinekirche.de - Events und Presse > Archiv: Presse & Berichte > Ein anderer Blick auf die Stadtkirche
Evangelischer Kirchenbote - Sonntagsblatt für die Pfalz seit 1846: Leseprobe 3
Evangelischer Kirchenbote - Sonntagsblatt für die Pfalz seit 1846: Leseprobe 3
Religiöse Bildung / Kirchenführung
Religiöse Bildung / Kirchenführung





